Stephan Bothe zum Mord in Friedland und den Fragen, die das Verhalten der Behörden aufwirft: „Wir fordern eine unverzügliche Unterrichtung des Ministeriums!“

von AfD Presse

Ein ausreisepflichtiger Asylbewerber steht unter dringendem Tatverdacht in Friedland am 11. August ein 16jähriges Mädchen getötet zu haben. Die Behörden gehen davon aus, dass der 31-jährige Iraker sein Opfer auf einem Bahnhof vor einen einfahrenden Zug gestoßen hat.

Dazu Stephan Bothe, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Was über Tage als Unfall dargestellt wurde, erweist sich nun als entsetzliche Mordtat. Der Fall wirft schwerwiegende Fragen auf. Solange sie nicht geklärt sind, steht ein schlimmer Verdacht im Raum. Sollte hier vertuscht werden, was wieder einmal eine Blutspur durch die vermeintlich heile Multi-Kulti-Welt zieht? Warum etwa wurde der Iraker erst jetzt festgenommen, nachdem er den Polizisten wohl bereits am Tatort durch sein hochverdächtiges Verhalten auffiel? Andere Versäumnisse sind ebenso bestürzend: Das Asylgesuch des Mannes wurde im Dezember 2022 abgelehnt. Jahre später ist der Mann immer noch im Land und läuft als tödliche Gefahr frei herum – trotz eines Antrages auf Abschiebehaft.

Zynisch ist es von Behördenvertretern, die Ermordete als ‚Zufallsopfer‘ zu bezeichnen. Zufällig ist an ihrem Tod gar nichts. Er ist die mörderische Folge einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik. Für die nächste Sitzung des Innenausschusses fordern wir eine unverzügliche Unterrichtung des Ministeriums zum Mordfall in Friedland.“

Stephan Bothe