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Bildung

Harm Rykena zur Unternehmer-Kritik am mangelnden Wissen der Schulabgänger: „Verbandschef Hüppe fordert, was die AfD schon lange verlangt!“

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Auszubildende, die weder Sicherheitsvorschriften noch Arbeitsanweisungen lesen können, Lehrlinge, denen jedes Verständnis für Zahlen fehlt:In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung rechnet Benedikt Hüppe, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN), mit dem niedersächsischen Bildungssystem ab. In ihrer Not würden die Unternehmen sogar auf eigene Kosten Lehrkräfte einstellen, um die schlimmsten Wissenslücken auszubügeln.

Dazu Harm Rykena, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Niemand vergibt so unbestechliche Zeugnisse wie die Realität. Für Niedersachsens Schulabgänger hagelt es im Berufsalltag dabei schlechte Noten. Verbandschef Hüppe fordert, was die AfD schon lange verlangt: Die schulischen Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen müssen konsequent gestärkt werden. Herausragende Leistung braucht Lob, Unterdurchschnittliches klare Ansagen! Ausbildungs- und Berufsreife sind das Ziel.

Schändlich wenig scheint das allerdings viele der Akteure im Bildungswesen zu interessieren – zum Beispiel den Niedersächsischen Schulleiterverband. Dort arbeitet man sich lieber bei den Verbandstagungen mit schrillen Hasstiraden an der AfD ab, während die Schüler Jahr um Jahr unwissender ihre Bildungsstätten verlassen. Die Verbandsmitglieder stehen maroden Schulen vor, schauen bei brutalsten Vorfällen auf dem Schulhof weg, und lassen sich immer neue bürokratische Zumutungen aufs Auge drücken. Wo ihre Schüler Förderstunden in Lesen, Schreiben und Rechnen nötig haben, bräuchten sie Nachhilfe in echter Zivilcourage.“

Harm Rykena

Abgeordneter