Schwerpunktmäßig beschäftigte sich die gestrige Hallo-Niedersachsen-Sendung des NDR mit dem Thema „Desinformation, Deepfakes und Fakenews – Was macht das mit unserer Gesellschaft?“.
Dazu Jens-Christoph Brockmann, medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Ein wichtiges Thema! Leider hat die selbstkritische Aufarbeitung der eigenen Verfehlungen gefehlt. Es gibt mehr als genug. In zahlreichen Fällen verkaufte der NDR links-grüne Politiker als neutrale Wissenschaftler oder als ‚zufällig vorbeikommende‘ Bürger. Schauspielernde Polit-Profis fielen beispielsweise besonders dreist in der NDR-Sendung „Die 100“ auf. Desinformation beginnt aber auch, wenn zentrale Aspekte in der Berichterstattung weggelassen werden, etwa die Nationalitäten von Tätern. Schummel-Diagramme stehen oft in keinem Verhältnis zu den Zahlen, die sie eigentlich verdeutlichen sollen. Wetterkarten leuchten selbst bei moderaten Sommertemperaturen in flammendem Rot, der Lieblingsfarbe der Klima-Alarmisten. Und bei Andersdenkenden ist das Etikett „Rechtsradikal“ stets nur einen Zungenschlag entfernt. Das Fazit: Die Aussage ‚Der NDR berichtet objektiv und wahrheitsgemäß‘ würden keinen ernstgemeinten Faktencheck überstehen. Schön, dass in der Gesellschaft die Erkenntnis wächst, dass der Sender und seine ÖRR-Schwestern gründlich reformiert werden müssen.“
Jens-Christoph Brockmann
