Delia Klages zu den aktuellen Zahlen der Kinder-Armutsgefährdung: „Kinderarmut entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen“

von AfD Presse

Zum Wochenauftakt legt das Statistische Bundesamt alarmierende Zahlen vor: Bundesweit gilt jedes siebte Kind als armutsgefährdet. In Niedersachsen ist die Lage nach Angaben des Landesamts für Statistik noch schlimmer – hier ist jedes sechste Kind betroffen. Armutsgefährdet ist ein Haushalt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren, wenn das Netto-Einkommen der Familie weniger als 2.900 Euro beträgt.

Dazu Delia Klages, sozialpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Die Daten belegen: Überall dort, wo Bildungsferne, dauerhafte Transferabhängigkeit, fehlende Integration oder der Verlust stabiler Arbeit zum Alltag gehören, steigt das Armutsrisiko massiv. Kinderarmut ist kein Naturereignis – sie entsteht in Lebenslagen, die Politik über Jahre durch absichtliche Ignoranz verfestigt hat. Statt die Ursachen anzugehen, doktert die Landesregierung mit Steuergeld an den Symptomen herum. Hinzu kommt: Selbst der EU-Innenkommissar bestätigt inzwischen, dass Deutschland weiterhin die Hauptlast der Migration trägt – mit direkten Folgen für Sozialhaushalte, Integrationsstrukturen und kommunale Budgets. Genau diese Mittel fehlen heute. Aber auch bezahlbarer Wohnraum ist längst zur Mangelware geworden. Was die Landespolitik konsequent vernachlässigt, ist eine Linie, die Eigenverantwortung stärkt, Arbeitsanreize setzt und Familien entlastet, statt sie in Bürokratie und Transferabhängigkeit zu binden. Dringend notwendig ist eine Rückbesinnung auf die zentralen Aufgaben des Staates: funktionierende Schulen, sichere Arbeitsplätze, bezahlbare Energie, verlässliche Infrastruktur – die Grundlagen eines Lebens ohne Armut. Solange die Regierung Milliarden in migrationspolitische Dauerprojekte und ideologische Experimente lenkt, statt in die Menschen, die unser Land tragen, wird Armut weiterwachsen.“

Delia Klages