Jens-Christoph Brockmann zum ruinösen Kampf der Kirchenfunktionäre gegen die AfD: „Wer wirklich christlich denkt und handelt, heißt unsere Partei willkommen“

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Gemeindebriefe als Anti-AfD-Schriften, Empörung über Kirchtürme auf AfD-Wahlplakaten, Kündigungsschreiben für Mitarbeiterinnen, die es wagen, für die Partei zu kandidieren, bischöfliche Verlautbarungen voller Verleumdungen – immer schriller und bösartiger werden die Aktionen der Kirchenfunktionäre im Wahlkampf gegen die Alternative für Deutschland.

Dazu Jens-Christoph Brockmann, religionspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Antidemokratisch, wahrheitswidrig und mit geradezu fanatischem Eifer wüten die Kirchenoberen gegen die AfD. In Gemeindebriefen, von der Kanzel herab oder bei anderer Gelegenheit werden die Hass-Botschaften vorgebracht. Mitarbeiter, die für die AfD kandidieren, verlieren ihren Arbeitsplatz, so wie jüngst im friesischen Jever. Verfangen tut das nicht. Während die AfD unter allen Wählern in der Sonntagsfrage, laut Insa, bei 29 Prozent steht, würden ihr, wie das Meinungsforschungsinstitut gerade ermittelte, sogar 32 Prozent der evangelischen Christen ihre Stimme geben. Bei den Katholiken sind es 29 Prozent. Das hat gute Gründe. Die AfD schützt den Glauben. Sie bekennt sich zur christlich-abendländischen Kultur. In ihren Reihen wirken viele gläubige Christen mit. Die AfD lehnt, im Gegensatz zur CDU, die links-grünen antichristlichen Exzesse von Genderwahn bis Islamisierung ab. Wer wirklich christlich denkt und handelt, heißt die AfD in der Kirche willkommen.“

Jens-Christoph Brockmann