Vanessa Behrendt zur Kampagne gegen häusliche Gewalt: „Mehr als 30.000 Opfer – und die Politik verfällt in Aktionismus“

von AfD Presse

Mit der Kampagne „Kein Raum für häusliche Gewalt“ versuchen der Verein Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen (vdw) und der Landespräventionsrat Niedersachsen auf Prävention und Sensibilisierung zu setzen. Plakate und Hinweise im Wohnumfeld sollen Betroffene ermutigen, Hilfe zu suchen, und Nachbarschaften zum Hinschauen bewegen. Hintergrund sind 32.545 polizeilich registrierte Fälle häuslicher Gewalt allein in Niedersachsen im Jahr 2024 – Tendenz steigend.

Dazu Vanessa Behrendt, frauenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Mehr als 30.000 Opfer häuslicher Gewalt – und die Antwort der Politik sind Appelle, Aktionen und gute Ratschläge. Das ersetzt keinen Schutz. Gewalt gegen Frauen findet zu Hause wie auf der Straße statt, und sie ist kein Naturereignis, sondern vielfach das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen. Zwei Drittel aller Frauen in deutschen Frauenhäusern haben einen Migrationshintergrund! Über Ursachen wird jedoch nicht offen gesprochen. Wer Täterprofile, Gewaltmuster und tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen ausblendet, handelt verantwortungslos. Fußfesseln, strafrechtliche Nachschärfungen und Präventionsmaßnahmen bleiben wirkungslos, solange die Politik nicht bereit ist, Fehlentwicklungen klar zu benennen und zu korrigieren. Die AfD-Fraktion fordert einen grundlegenden Kurswechsel: konsequenten Opferschutz, echte Sicherheit im häuslichen Umfeld und im öffentlichen Raum sowie eine Migrationspolitik, die potenzielle Täter nach Kräften fernhält.“

Vanessa Behrendt