Aus Wien, aus München, aus Wiesbaden und sogar aus New York waren Gäste angereist. Insgesamt trafen sich am Samstag rund 140 Teilnehmer im Forum des Landtages zum zweiten Kinderschutzkongress der AfD-Fraktion. In ihrer Eröffnungsrede wies Vanessa Behrendt, Landtagsabgeordnete und Initiatorin der Veranstaltung, noch einmal auf den fulminanten Start im letzten Jahr beim ersten Kongress hin. Eindringlich klärte sie dann über die kindeswohlgefährdenden Abgründe der Regenbogenideologie auf. Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bundestag, stellte in ihrer Rede die Schulen in den Vordergrund. Das Klassenzimmer wird immer mehr zum Angstraum, wo Gewalt und Mobbing den Alltag bestimmen. Uwe Kranz, der ehemaliger Leiter des Thüringer Landeskriminalamts, spannte als ausgewiesener Experte für organisierte Kriminalität und Pädokriminalität, einen großen Bogen über vermisste Kinder, den Umgang mit den Epstein-Akten, Folgen der Frühsexualisierung und dysfunktionale Jugendämter. Er forderte, dass der Kampf gegen Kindesmissbrauch in Deutschland viel stärker aufgenommen werden müsste.
Stephan Bothe, innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, redete Klartext über Ausmaß, Hintergründe und Justizversagen bei Gruppenvergewaltigungen durch ausländische Jugendgangs. Besonders Augenmerk legte er auf die Opfer der Verbrechen: „Es gibt keine Anlaufstellen, keine Hilfsstrukturen. Wir müssen uns fragen, wie wir den Mädchen helfen können. Niemand anderer tut es!“
Dazu Vanessa Behrendt, familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Wieder hat unser Kongress weit über Niedersachsen hinaus großes Interesse gefunden. Wie wichtig das ist, haben unsere Redner eindringlich aufgezeigt. Was hier und heute besprochen wurde, macht tief betroffen. Es ist erschütternd und vielfach schwer erträglich, aber es zeigt, dass wir endlich ins Machen kommen müssen. Es braucht den politischen Willen! Wenn wir von der AfD es nicht tun, tut es niemand. Kinderschutz ist blau. Rot-Grün stand auch heute draußen und hat gegen unsere Veranstaltung protestiert. Wir fordern sie auch in diesem Jahr auf, sich endlich von den Pädophilen-Gruppierungen zu distanzieren, die sich ebenfalls mit der Anti-Kinderschutz-Demo gemein gemacht haben.“
Vanessa Behrendt

