Bildung

Harm Rykena zum Bildungsbericht 2026 und die besonders negativen Ergebnisse für Niedersachsen: „Mehr Migration, weniger Leistungsorientierung – die Folgen waren zu erwarten“

Teilen

Die Bild spricht vom „Schulschock“. Der aktuelle Bildungsbericht, des Leibniz-Institutes für Bildungsforschung und Bildungsinformation, zeigt deutschlandweit gravierende Defizite auf. Sorgenfeld ist zum Beispiel die Mathematik. 2024 erreichten fast ein Viertel der Neuntklässler, die mindestens einen Realschulabschluss anstreben, hier nicht einmal die Mindeststandards. In Niedersachsen sind es mit 27,5 sogar mehr. Der Anteil der Schulabbrecher ist, gemessen an der gleichaltrigen Bevölkerung, von 6,8 Prozent in 2022 auf 8 Prozent in 2024 gestiegen. In Niedersachsen sind es 9 Prozent!

Dazu Harm Rykena, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Immer mehr Migration, immer weniger Leistungsorientierung – diese fatale Kombination musste zu ernüchternden Ergebnissen führen. Zumal gleichzeitig kaum ein Augenmerk darauf gelegt wird, dass die deutsche Sprache bereits vor der Einschulung beherrscht wird. Für Erstklässler ist es eine entscheidende Voraussetzung, nicht von Anfang an ins Hintertreffen zu geraten. Die schulischen Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen müssen zudem ebenfalls konsequent gestärkt werden!

Abzulehnen ist auch der Weg zur Einheitsschule. Wir benötigen ein gegliedertes Bildungssystem, das jedem die Schule bietet, die er individuell benötigt. Einen Lernort, dessen Angebot genau zu seinen Bedürfnissen passt. Das fordert die AfD schon seit Jahren!

Einheitsschulen, bei denen die einen massiv unterfordert und die anderen ständig überfordert sind, frustrieren alle beide und führen letztlich zu einer Generation von Schulverlierern in der ganzen Breite. – Das jedoch will die grüne Kultusministerin partout nicht einsehen.“

Harm Rykena

Abgeordneter