Jens-Christoph Brockmann zum Ruf der CDU nach Minimal-Reformen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk: „Die CDU will Druck – die AfD will einen Neustart“

von AfD Presse

Nachdem die NDR-Moderatorin Julia Ruhs abgesetzt wurde, kritisiert die CDU die Anstalt scharf. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert, die Rundfunkgebühren einzufrieren, um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk unter Druck zu setzen.

Dazu Jens-Christoph Brockmann, medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Mit ihrer Forderung versucht die CDU lediglich, das System vor weiterer Kritik zu schützen – sie ruft nach einem Beitragsstopp, um den Status quo zu bewahren. Wir als AfD hingegen wollen echte Verbesserungen. Dafür fordern wir die vollständige Abschaffung der aktuellen Rundfunkgebühren. Diese sind grundsätzlich falsch. Während die CDU sich an Einzelfällen abarbeitet, benennen wir das Grundproblem und bieten die einzige echte Lösung: Schluss mit dem Zwangsbeitrag, Schluss mit dem aufgeblähten, nicht mehr zeitgemäßen ÖRR-System auf Kosten der Bürger. Dann erst ist ein Neustart ohne politisch-ideologischen Ballast möglich.“

Jens-Christoph Brockmann