Harm Rykena zur Ausbildungsumfrage von NiedersachsenMetall: „Sinkende Ausbildungsreife – Folge jahrelanger Fehlsteuerung der Landesregierung“

von AfD Presse

Die aktuelle Ausbildungsumfrage des Arbeitgeberverbands NiedersachsenMetall zeigt einen deutlichen Rückgang der Ausbildungsreife vieler Schulabgänger. Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen konnte Ausbildungsplätze trotz aktiver Suche nicht besetzen. Hauptursachen sind, laut Umfrage, sprachliche, fachliche und soziale Defizite bei den Bewerbern. Immer mehr Betriebe investieren zunehmend in Nachschulungsprogramme, um fehlende Grundlagen nachzuholen.

Dazu Harm Rykena, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Die vorgelegten Ergebnisse sind ein bildungspolitisches Armutszeugnis für die Landesregierung. Seit Jahren warnt die AfD vor dem fortschreitenden Verlust von Leistungsstandards und der Vernachlässigung von Basiskompetenzen. Statt gegenzusteuern, hat die rot-grüne Landesregierung auf ideologische Experimente, Strukturdebatten und ideologische Projekte gesetzt – mit fatalen Folgen für Ausbildungsfähigkeit und Fachkräftesicherung. Betriebe müssen grundlegende Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben, Rechnen und elementare soziale Kompetenzen nachholen – das ist strukturelles Versagen. Die AfD fordert eine sofortige bildungspolitische Kehrtwende: klare Leistungsanforderungen, verbindliche Standards, verlässlichen Präsenzunterricht und eine konsequente Ausrichtung der Schule auf Ausbildungs- und Berufsreife. Ohne solide Grundlagen wird Ausbildung zur Reparaturmaßnahme. Niedersachsen braucht endlich eine Bildungspolitik, die junge Menschen befähigt – nicht eine, die Defizite verwaltet.“

Harm Rykena