Delia Klages zur Anerkennung von Corona-Impfschäden: „Anerkennung ist staatliche Pflicht – Impfgeschädigte nicht allein lassen“

von AfD Presse

Eine 37-jährige Frau aus Hameln ist seit ihrer Corona-Impfung im Sommer 2021 an der schweren neuroimmunologischen Erschöpfungserkrankung ME/CFS erkrankt. Ihr Alltag ist laut Deutscher Presse-Agentur massiv eingeschränkt. Ein Antrag auf Anerkennung als Impfschaden wurde vom zuständigen Landesamt bislang abgelehnt; das Verfahren läuft derzeit vor Gericht.

Dazu Delia Klages, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Dieser Fall zeigt, was es bedeutet, wenn staatliche Anerkennung ausbleibt. Seit Beginn der Impfkampagne wurden in Niedersachsen über 1.000 Entschädigungsanträge gestellt – bewilligt wurde nur rund jeder zehnte. Eine derart niedrige Quote wirft die Frage auf, ob das System den Betroffenen gerecht wird oder vor allem sich selbst schützt. Viele Erkrankte haben den Eindruck, nicht nur gegen ihre gesundheitlichen Einschränkungen, sondern auch gegen eine Mauer aus Bürokratie und Beweislastumkehr kämpfen zu müssen. Anerkennung ist kein Gnadenakt, sondern staatliche Pflicht. Wer Impfungen politisch empfohlen und gesellschaftlich eingefordert hat, muss auch Verantwortung für gravierende Folgen übernehmen, wenn sie auftreten. Dass Gerichte in anderen europäischen Ländern COVID-Impfschäden bereits anerkennen, zeigt: Es geht, wenn der politische Wille vorhanden ist. Niedersachsen braucht endlich transparente Statistiken zu Krankheitsbildern, unabhängige Begutachtungsstrukturen und unbürokratische Anerkennungsverfahren. Die Betroffenen dürfen nicht länger allein gelassen werden.“

Delia Klages