„Wenn wir es nicht tun, tut es niemand“ – ein allzu wahrer Satz, der am Samstag, den 20. Juni, im Forum des Landtages gleich von mehreren Rednern zu hören war. Auch der zweite Kinderschutzkongress der AfD-Fraktion widmete sich Themen, die sonst tabuisiert, verschwiegen oder verharmlost werden. Wer es wagt sie anzusprechen, muss mit Verleumdung und Ausgrenzung rechnen. Die vier Redner an diesem Tag ließen sich davon nicht beeindrucken. Vanessa Behrendt, Landtagsabgeordnete und Initiatorin der Veranstaltung, klärte über die kindeswohlgefährdenden Abgründe der Regenbogenideologie auf. Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bundestag, stellte in ihrer Rede die Schulen in den Vordergrund. Das Klassenzimmer werde immer mehr zum Angstraum, wo Gewalt und Mobbing den Alltag bestimmen.
Uwe Kranz, der ehemaliger Leiter des Thüringer Landeskriminalamts, spannte als ausgewiesener Experte für organisierte Kriminalität und Pädokriminalität, einen großen Bogen über vermisste Kinder, den Umgang mit den Epstein-Akten, Folgen der Frühsexualisierung und dysfunktionale Jugendämter. Er forderte, dass der Kampf gegen Kindesmissbrauch in Deutschland viel stärker aufgenommen werden müsste.
Stephan Bothe, innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, redete Klartext über Ausmaß, Hintergründe und Justizversagen bei Gruppenvergewaltigungen durch ausländische Jugendgangs. Besonders Augenmerk legte er auf die Opfer der Verbrechen: „Es gibt keine Anlaufstellen, keine Hilfsstrukturen. Wir müssen uns fragen, wie wir den Mädchen helfen können. Niemand anderer tut es!“
Die Vertreter des links-grün-kunterbunten Establishments schon gar nicht. Unter anderem SPD, Grüne, Linke, evangelische und katholische Kirche sowie die Omas gegen rechts hatten zum Protest gegen die Kinderschützer aufgerufen. Ihr sinnfreies Demomotto „Unser Regenbogen bleibt bunt“. Das sogar Pädophilen-Gruppierungen in den scheinheiligen Empörungs-Chor einstimmten, störte die selbsternannten Gutmenschen kein bisschen
Für Kongress-Initiatorin Vanessa Behrendt steht daher fest: „Kinderschutz ist blau.“ Auch sie weiß: „Wenn wir von der AfD nicht aktiv werden, tut es niemand.“ Eine Botschaft, die sicherlich auch die rund 140 Teilnehmer des Kongresses von diesem wichtigen Tag mitgenommen haben. Sie tragen sie weit hinaus. Aus Wien, München, Wiesbaden und sogar New York waren Besucher angereist.








