Es geschah am 10. September 2025 um 12.23 Uhr Ortszeit in der US-Stadt Orem: Die Kugel des Mörders traf Charles James Kirk in den Hals. Er starb im Krankenhaus. Der leidenschaftliche Politiker und Aktivist war einem feigen Attentat zum Opfer gefallen.
Ausgerechnet Charlie Kirk! Der 31-Jährige zweifache Familienvater war weit mehr als nur der Gründer von „Turning Point USA“, der einflussreichen christlich-konservativen Studentenorganisation. Kirk stand für die Kraft des Wortes, für christliche Werte und ein gewaltfreies Miteinander. Auch in Deutschland hat er viele Menschen inspiriert.
„Er war ein leidenschaftlicher Vorkämpfer für Freiheit, ein Mutmacher für Millionen junger Menschen und ein Mensch mit klaren Werten und tiefem Glauben“, erklärt Vanessa Behrendt, die familienpolitische Sprecherin der AfD im Niedersächsischen Landtag. Mit dem Fraktionsvorsitzenden Klaus Wichmann, vielen weiteren Abgeordneten und Mitarbeitern der Fraktion gedachte sie jetzt des „Herzblut-Demokraten“, wie ihn die Bildzeitung ehrfurchtsvoll genannt hatte. Ein Jahr nach seinem Tod entrollten sie auf den Stufen des Landtages ein Banner, dass an Kirk erinnerte. ntv, die Zeit und anderen Medien berichteten.
„Ruhe in Frieden“ war unter anderen auf dem Banner zu lesen. Viele linke Mainstream-Medien gönnten Kirk diese Ruhe nicht. Nach dem Attentat brachten sie haarsträubende und hasserfüllte Verleumdungen gegen den Ermordeten vor. Zu stark waren wohl seine konservativen Argumente, zu strahlend sein Erfolg, zu gewinnend sein Glaube. Das alles hatte auch die Mordlust des Täters geweckt. Sein Motiv: Linker Hass. Antifa-Slogans hatte der 23jährige Tyler Robinson auf die Gewehrkugeln, die seinem Opfer zugedacht waren, eingraviert. Die Erinnerung an Charles James Kirk konnte er nicht auslöschen. Die AfD-Abgeordnete Vanessa Behrendt: „Danke, Charlie, für deinen unermüdlichen Einsatz, deinen Mut und alles, was du in der Welt bewegt hast. Du bleibst unvergessen!“






