Die 42 städtischen Kindertagesstätten in Hannover erhielten heute von Vertretern der Landeshauptstadt Hannover „queere Bücherkisten“ für die „tägliche pädagogische Arbeit.“ Sie sollen „queere Lebensrealitäten bereits im frühen Kindesalter sichtbar machen“.
Dazu Vanessa Behrendt, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Natürlich ist es wichtig, älteren Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, dass es verschiedene Lebensentwürfe gibt, und dass es völlig in Ordnung ist, wenn sich Männer zu Männern hingezogen fühlen, oder Frauen zu Frauen. Selbstverständlich! Hier aber passiert anderes: Kinder werden mit Inhalten konfrontiert, die sie in einer entscheidenden Lebensphase überfordern und verunsichern. Das alles über die Köpfe der Eltern hinweg. Kein Kind im Vorschulalter braucht ‚queere Bücherkisten‘, und gerade die städtischen Kitas haben ganz andere Herausforderungen zu bewältigen!
Wie mit diesen Themen umzugehen ist, muss prinzipiell in der Verantwortung der Eltern bleiben. Übergriffige städtische Mitarbeiter mit ‚woker‘ Agenda haben sich bitteschön auch aus dem Köpfen unserer Kinder fernzuhalten. Wir werden jeden der empfohlenen Titel einer ausführlichen Prüfung unterziehen und dann von der Landesregierung eine Stellungnahme einfordern.“
Vanessa Behrendt