Kleine Anfrage

Tierwohl und Förderpraxis nach mutmaßlichen Wolfsangriffen

Mutmaßlichen Wolfsangriff auf ein Pony in Südkampen (Landkreis Heidekreis), wahrscheinliches Scheitern des offiziellen Wolfsnachweises aufgrund DNA-Probennahme durch Tierärztin und nicht durch einen Zuständigen Vertreter der Landwirtschaftskammer; Vorgaben für die Sicherung von DNA-Spuren nach einem mutmaßlichen Wolfsangriff und Berücksichtigung des Tierwohls dabei, Gründe für Nicht-Anerkennung von DNA-Probennahme durch Tierärzte, Fälle von ausbleibender Bestätigung eines Wolfsangriffs aufgrund tierärztlicher Soforthilfe in den letzten fünf Jahren, Fälle von Anerkennung trotz fehlender DNA-Probe, Pläne zu ergänzenden Nachweisverfahren, Förderung wolfsabweisender Zäune für Pferdehalter, Unterschiede zur Förderpraxis bei Schaf- und Ziegenhaltern, Möglichkeit präventiver Fördermöglichkeiten auch für Pferdehalter, Anzahl der seit 2020 durch Pferdehalter gestellten Anträge auf Förderung und der davon bewilligten Anträge

Dokumente

Anfrage und Antwort
27. Oktober 2025

PDF

LT-NI-Drucksache  19/ 8807

Öffnen

Kategorie

Landwirtschaft

Drucksache
19/ 8532
Eingereicht am
24. September 2025
Status

Antwort eingegangen

27. Oktober 2025

Eingereicht von

Ansgar Schledde

Stv. Fraktionsvorsitzender

Alfred Dannenberg

Sprecher für Ernährung, Landwirtschaft & Verbraucherschutz

Portrait von Ingo Kerzel

Dr. Ingo Kerzel

Sprecher für Klimapolitik

Adressat

Landesregierung