Vorlage einer industriepolitischen Strategie zur Stärkung pharmazeutischer Wirkstoffproduktion in Niedersachsen mit dem Ziel der Absicherung oder Neuansiedlung von Produktionskapazitäten für kritische Arzneimittel, Auflage eines Fachkräfteprogramms in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und den Hochschulen für pharmazeutische Produktion, Wirkstoffchemie und regulatorische Verfahren, Darstellung der Auswirkungen zusätzlicher regulatorischer Belastungen – insbesondere durch die erweiterte Herstellerverantwortung im Rahmen der EU-Kommunalabwasserrichtlinie – auf die Produktionsstandorte und Vorgehen gegen unverhältnismäßige Standortnachteile, Einführung eines regelmäßigen Monitorings zu kritischen Wirkstoffen, Importabhängigkeiten und Lieferengpässen mit spezifischem Niedersachsen-Bezug
Antrag