Kleine Anfrage

Welche wirtschaftliche Tragfähigkeit hat die niedersächsische Wasserstoffstrategie?

Erwartete Nachfragemengen für „Grünen“ Wasserstoff und anderer Wasserstoffklassen von 2024 bis 2045, Prozentuale Abdeckung des Strombedarfs durch aus Wasserstoff erzeugte Stromenergie zum Stichjahr 2030, Anteil der Wasserstoff-Hubs am Bruttoinlandsprodukt in den Jahren 2030 und 2040, Einsatz von Steuergeldern für wasserstoffgetriebene Fahrzeuge, Wärmeversorgung durch Strom, Subventionen zum Ausgleich die höherer Energiepreise von Wasserstoff, ökonomischer Einsatz von Wasserstofftechnologie durch Unternehmen, Anteil an „Grünem Stahl“ bei den drei niedersächsischen Stahlherstellern Salzgitter AG, Georgsmarienhütte GmbH und Benteler Steel/Tube GmbH in den Jahren 2030 und 2040, Beendigung von Hydrogen-Projekten aus Kostengründen, Förderung von Wasserstoffprojekten, Stabsstellen der Landesregierung für die Umsetzung der norddeutschen Wasserstoffstrategie und Planstellen

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Anfrage und Antwort
16. April 2024

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LT-NI-Drucksache  19/ 4081

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Kategorie

Umwelt & Natur

Energie

Drucksache
19/ 3722
Eingereicht am
7. März 2024
Status

Antwort eingegangen

16. April 2024

Eingereicht von

Ansgar Schledde

Stv. Fraktionsvorsitzender

Dennis Jahn

Sprecher für Bundes- und Europaangelegenheiten & Regionale Entwicklung

Holger Kühnlenz

Sprecher für den Petitionsausschuss

Omid Najafi

Sprecher für Wirtschaft, Verkehr, Bauen & Digitalisierung

Adressat

Landesregierung