Kleine Anfrage

Psychiatrische Notfälle im Bereitschaftsdienst ab dem 1. Juli 2025 – Verzicht auf psychiatrische Facharzt-Einbindung, digitale Hürden und Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit

Nachfragen vor dem Hintergrund der Reform des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes in Niedersachsen zum 01.07.2025 und der damit verbundenen Neustrukturierung der Versorgung von Menschen in akuten psychischen Krisen; u.a. Sicherstellung von psychiatrisch relevanten Gefährdungslagen (z.B. akute Suizidalität) im Rahmen telemedizinischer Ersteinschätzung, eingesetzte psychologische und psychodiagnostische Instrumente bei der Erstbeurteilung über die Rufnummer 116117, Definition und Kontrolle der Entscheidungskompetenz über Einweisungen nach dem NPsychKG, Einschätzung zur Ersetzbarkeit eines persönlichen ärztlichen Kontakts bei akuten Psychosen, Angaben zum psychosozialen Krisendienst, Verfahren bei suizidgefährdeten Personen und zu personellen Mindestanforderungen, Einstellung des psychiatrischen Krisendienstes im Landkreis Lüneburg

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Anfrage und Antwort
24. Juli 2025

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LT-NI-Drucksache  19/ 7866

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Kategorie

Gesundheit

Drucksache
19/ 7564
Eingereicht am
17. Juni 2025
Status

Antwort eingegangen

24. Juli 2025

Eingereicht von

Portrait von Vanessa Behrendt

Vanessa Behrendt

Familien- und frauenpolitische Sprecherin

Delia Klages

Sprecherin für Gesundheit, Soziales, Arbeit und Gleichstellung

Adressat

Landesregierung