Kleine Anfrage

Gentechnische Hochsicherheitslabore in Niedersachsen – Kontrolle, Verantwortlichkeiten und demokratische Transparenz im Fall des Helmholtz-Zentrums Braunschweig (Teil 2)

Szenarien im Notfallplan des Helmholtz-Zentrums für einen Erregeraustritt, Einbeziehen von Landes- oder Katastrophenschutzbehörden, Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der S3-Schutzeinrichtungen, Verzicht auf Durchführung von Forschungsprojekten mit Gain-of-Function-Charakter (z.B. Erhöhung der Übertragbarkeit), Einbindung von Ministerien in die Genehmigungs- und Sicherheitsbewertung, Information der Bevölkerung im Umkreis über Verhalten im Krisenfall, Personalwechsel, Schulungsausfälle oder Qualifikationsmängel im Betrieb der S3-Labore und Auswirkungen, maximale biologischen Risiken bei den eingesetzten Organismen und Berücksichtigung in einem Worst-Case-Szenario, Landesmittel für bauliche Sicherheitsnachrüstungen der S3-Anlagen, Kriterien zur Einordnung von gentechnischen Forschungsvorhaben als besonders risikobehaftet mit einer erhöhten Kontrolltiefe, Einfluss des Landes bei der Überwachung von Forschungsprojekten mit potenziell pandemiefähigen Erregern

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Anfrage und Antwort
28. Juli 2025

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LT-NI-Drucksache  19/ 7886

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Kategorie

Gesundheit

Drucksache
19/ 7589
Eingereicht am
17. Juni 2025
Status

Antwort eingegangen

28. Juli 2025

Eingereicht von

Portrait von Vanessa Behrendt

Vanessa Behrendt

Familien- und frauenpolitische Sprecherin

Delia Klages

Sprecherin für Gesundheit, Soziales, Arbeit und Gleichstellung

Adressat

Landesregierung