++ AfD-Chefarzt teilt aus, Grüne schäumen vor Wut! ++

++ AfD-Chefarzt teilt aus, Grüne schäumen vor Wut! ++

Sie schaffen es nicht, Fiebersaft für deutsche Kinder bereitzustellen, aber laden die ganze Welt zu uns ein. Rot-Grüne Gesundheitspolitik ist ein einziger Behandlungsfehler. Sie leisten keine Rettungshilfe, sondern Sterbehilfe.

MUDr.PhDr. Jozef Rakicky, AfD-Abgeordneter und selbst Chefarzt, rechnet schonungslos mit den rot-grünen Quacksalbern ab. Ihre „Gegenargument“? Geschrei!

Niedersächsischer Landtag

19. Wahlperiode, 28. Sitzung

[Es gilt das gesprochene Wort]

Frau Präsidentin, werte Kollegen,

 

Meine Damen und Herren, die Landesregierung setzt in dem vorgelegten Einzelplan 05 die absolut falschen Schwerpunkte. Die meisten Einzelposten zeigen deutlich, dass bei über 90 Prozent der dort genannten Maßnahmen die einheimische Bevölkerung nicht profitiert. Im Gegenteil, sie ist es, die all die Maßnahmen für Flüchtlinge und sonstige Randgruppen finanzieren muss. Deshalb sagen wir: Es ist Zeit für eine politische Umkehr. Neue Schwerpunkte müssen gesetzt werden. Das betrifft vor allem das Gesundheitswesen.

 

Die Profitausrichtung des Gesundheitssystems ist eine der größten politischen Sünden der Bundesrepublik. 1992 kostete das deutsche Gesundheitssystem umgerechnet 159 Milliarden Euro. 2021 waren es schon 474 Milliarden – mehr als 10 Prozent davon in Niedersachsen! Und was bekamen die Menschen für diese Verdreifachung der Kosten?

 

Patienten werden teils frisch operiert entlassen, sogenannte blutige Entlassungen. Das Personal arbeitet permanent am Limit. Viele Ärzte verstehen kaum Deutsch und das allerschlimmste: Aus Betten- oder Personalmangel sortieren sogar Kinderkliniken kranke Kinder nach Behandlungsdringlichkeit aus! „Patientenbingo“ nannte das kürzlich eine Kinderkrankenschwester der Kinderintensivstation an der medizinischen Hochschule Hannover.

 

Nein, die Schwarzwaldklinik, wie man sie aus dem ZDF-Vorabendprogramm kannte, ist abgebrannt, meine Damen und Herren. Und Sie? Sie legten das Feuer.

 

Es ist ein zynischer Witz, dass die Politik ausgerechnet das damalige Gesundheitssystem als „zu teuer“ schlechtmachte: allen voran die SPD! Sie gab den Startschuss für den Ausverkauf unserer Gesundheit an Finanzinvestoren und Pharmaindustrie, die sich seitdem durch die Patientenfürsorge fressen wie Termiten durch einen Dachstuhl. Die Folge ist ein unkontrolliertes Krankenhaussterben, auch in Niedersachsen. Schämen Sie sich!

 

Dass Sie Gesundheit in ein und dasselbe Ministerium stecken wie Gleichstellung zeugt ja an sich schon von einer Missachtung. Gratistampons und CSD-Paraden sind wohl kaum gleichbedeutsam mit einer Säule der Daseinsvorsorge wie den Krankenhäusern. Aber, wen schert es schon, dass Deutschland die mitschlechteste Lebenserwartung in Westeuropa hat, – dass zigtausende Kinder depressiv sind,

– dass man Monate auf einen Facharzttermin wartet,

– dass letztes Jahr in Niedersachsen 53 Apotheken für immer das Licht ausgemacht haben,

– dass die Tuberkulose ein Comeback erlebt und es immer mehr Totgeburten gibt?

Wen schert all das, solange vor dem Gesundheitsministerium tugendtapfer die Regenbogenfahne flattert?

 

Zurück zum Haushalt: Leider zeigt dieser Haushalt, dass Sie nichts gelernt haben. Mit Millionen aus Steuergeldern werden grün-rote Gesellschaftsexperimente finanziert. Es ist eine Zumutung sondergleichen, wie hier mit dem Geld der Bürger umgegangen wird. Und, meine Damen und Herren, es geht hier um sehr viel Geld. Als der größte Brocken springen uns sofort die Kosten der sogenannten Migrationsberatung, ins Auge. Die wahre Bezeichnung hier sollte „Migrationsförderung“ heißen, meine Damen und Herren! Wir müssen nicht 11,2 Millionen Euro für „Migrationsberatung“ ausgeben. Wir betrachten die 57 Millionen, die der Bund nächstes Jahr dafür ausgibt, als mehr als genug.

 

Die AfD beantragt Kürzungen in Höhe von 19 Mio. Euro für völlig überflüssige Posten wie die bereits genannte „Migrationsberatung“ oder ZITAT: „Maßnahmen zur Herstellung der Gleichberechtigung“ und „Maßnahmen zur Integration von Frauen in das Arbeitsleben“.

Ich habe eine Eilmeldung für Sie: Wir haben das Jahr 2023. In Deutschland steht es Frauen frei, arbeiten zu gehen! Sie haben übrigens auch seit über 100 Jahren das Wahlrecht und dürfen ein eigenes Konto eröffnen.

 

Wir kürzen auch die Förderung eines „Psychosozialen Zentrums für traumatisierte Flüchtlinge“(2,5 Millionen Euro). Gegenvorschlag: Finanzieren Sie doch mit den 2,5 Millionen Euro ein „psychosoziales Zentrum für von Flüchtlingen traumatisierte Deutsche“ und die vielen Kinder, die Sie drei Jahre lang mit ihren unsinnigen Corona-Maßnahmen gequält haben!

 

Reden wir über die Krankenhäuser: Die Deutsche Krankenhausgesellschaft rechnet im nächsten Jahr mit bis zu 80 Klinikinsolvenzen! Über 30 sollen schon dieses Jahr pleite gegangen sein! In Niedersachsen ist jede dritte Klinik insolvenzbedroht und mindestens drei Kliniken sind bereits pleite gegangen. Glückwunsch: Sie haben nicht nur das Schulsystem gegen die Wand gefahren, die Innere Sicherheit abgeschafft und die Straßen und Brücken verkommen lassen. Sie machen auch noch die Krankenhäuser platt.

 

Medizinisch gesprochen, ist Ihre Politik ein einziger Behandlungsfehler. In Niedersachsen schiebt die Landesregierung eine Investitionslücke in Höhe von dreieinhalb Milliarden Euro vor sich her. Jetzt verpflichtet sie sich zu Krankenhausinvestitionen in Höhe von 920 Millionen Euro. Wer meint, das sei doch eine Menge Geld, der sollte jetzt gut zuhören: Die Gesundheitskosten für Asylbewerber in 2022: 136 Millionen Euro! Ausgaben für vermeintliche Integration, Unterbringung und Betreuung von Migranten in 2024: 1,8 Milliarden Euro.

 

Ja, Sie können hier zwar nicht mal genug Fiebersaft für Kinder garantieren, aber laden die halbe Welt zu uns ein. Frei nach dem tschechischen Sprichwort „Wo man Bier braut, da lässt sich‘s gut leben!“ Und wir, die Steuerzahler, wir zahlen die Zeche!

 

Mit diesen Migrationskosten könnte man den Investitionsstau bei Krankenhäusern in nur drei Jahren auflösen! Sie aber wollen drei Milliarden erst über die kommenden 10 Jahre bereitstellen. Für Dutzende Kliniken läuft somit die letzte Vorstellung an. Gespielt wird: „Stirb langsam!“. Doch es ist offenbar gewollt, dass die geplünderten Standorte jetzt über die Klinge – oder besser: das Skalpell – springen.

 

So dürfen Mittel aus dem Sondervermögen für Krankenhausinvestitionen auch explizit, ich zitiere: „Maßnahmen bei Schließung oder Umstellung von Krankenhäusern“ fördern. Da haben wir es schwarz auf weiß: Sie retten nicht. Sie leisten Sterbehilfe!

 

Als AfD stellen wir Patienten vor Profite und Vernunft vor Ideologie. Mit uns wird es mehr Gesundheit für weniger Kosten geben. Wer nur heiße Luft will, wählt CDU, Grüne und SPD. Wer Taten will, wählt die AfD.

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