Anfrage

Untersuchungsbild zu Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie (ROGD)

Anstieg der Prävalenz bei Geschlechtsidentitätsstörungen bei Kindern und Jugendlichen, Verdreizehnfachung der Zahlen an Mastektomien bei Mädchen, Vermutung gehäufter Trans-Outings als Sinnangebot in aussichtslos empfundenen Lebenssituationen; Anzahl amtlich gemeldeter Geschlechtsänderungen im Rahmen des Transsexuellengesetzes und der Detransitionen sowie medizinischer geschlechtsangleichender Maßnahmen und Operationen zur Transition im Zeitraum 2013 bis 2022, Bewertung des Phänomens der „Rasch-einsetzenden Geschlechtsdysphorie“ („Rapid-Onset Gender Dysphoria“, ROGD), juristischen Konflikte zwischen der „LSBTI*-Richtlinie“ und dem Bundeskinderschutzgesetz und Jugendschutzgesetz hinsichtlich institutioneller Übergriffe in den natürlichen Entwicklungsprozess von Kindern und Jugendlichen, Studien zu Umständen der Geschlechtsinkongruenz im psychosozialen Umfeld, Beratungsstellen mit Transitions- und/oder Detransitionsberatung, medizinische Einrichtungen mit dem Angebot geschlechtsangleichender Operationen

Dokumente

Anfrage und Antwort

19-02123 Untersuchungsbild zu Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie

PDF
166,3 KB
Speichern